Quentin & Lilly.
Quentin mag alle Hunde. Auch als Lilly zu uns kam, war er sofort begeistert. Die beiden sind ungefähr gleich alt und haben entsprechend gleich viel Unsinn im Kopf.
Wo ein Irish ist, ist Quentin nicht weit. © Chaim Bahat
Quentin ist immer in der Nähe "seiner" Hunde. Fallweise belegt er eine ganze Hundedecke, die Hunde akzeptieren, dass die Decke besetzt ist und suchen einen anderen Liegeplatz. Ausserdem findet Quentin immer besonders tolle Wege durch den Garten, die Lilly eben so gerne benutzt. Wir haben aufgehört, uns über diese Wege - z.B. den Steilhang gerade rauf - zu wundern. Wo ein Quentin laufen kann, kann selbstverständlich auch eine Lilly laufen … Nur die Bäume hoch, das schafft Lilly dann doch nicht. Wie Enya und Cleo vor ein paar Jahren spielen nun Lilly und Quentin nachlaufen. Der Kater weiss genau, wie er sich bewegen muss, damit er Ruhe vor den Hunden hat und wie er sich bewegen muss, wenn er nachlaufen spielen will.
Lilly kuschelt zurück.
Lilly und Quentin nach der Katzenwäsche. © Chaim Bahat
Im Gegensatz zu Enya, die sich von Quentin bekuscheln lässt, aber nicht unbedingt seine Nähe sucht, geht Lilly aktiv auf den Kater zu. Sie nimmt ihn zwischen ihre Vorderpfoten und knutscht ihn auch schon mal ab. Quentin lässt es - teils schnurrend - über sich ergehen und wenn die "Knutscherei" zu Ende ist, bleibt er, frisch gebadet, zwischen den Pfoten liegen und hält auch schon mal ein Nickerchen. Wir fragen uns immer wieder, ob Quentin nicht die Reinkarnation einer IW-Seele im Körper einer Katze ist.
Und Quentin schmeisst sich immer wieder an "seine" Lilly ran und verwendet sie als Kopfkissen.